Rheton ῥητόν

Kategorie: Vom Essay zur Internetkolumne SoSe 2013

Im Rahmen des Kurses „Vom Essay zur Internetkolumne“ im Sommersemester 2013 verfassen Studierende Essays, die in diesem Blog diskutiert werden.

  • Wenn es nicht mehr aufhört zu tropfen…

    Unzählige kleine Seen in den Wiesen, der noch sehr hohe Wasserpegel der Alz in Neuötting, doch sonst nichts zu sehen. Nicht einmal in Freilassing, welches vom Hochwasser eingeschlossen wurde. Als ich nach ein paar Tagen wieder mit dem Auto nach Salzburg fuhr, war die Katastrophe schon vorüber und nur kleine Hinweise ließen es erahnen. Am…

  • Essay – Hochwasser 2013

    Samstag 8.Juni 2013, ca. eine Woche nach dem dramatischen Hochwasser fahre ich nach Hause, damit ich mir einmal selbst ein Bild von dieser Naturkatastrophe machen kann. Meine Familie hat es zum Glück nicht erwischt, weil unser Haus etwas höher auf einem typischen Mühlviertler Hügel gebaut ist, aber die Familie meines Onkels und meine Oma stehn…

  • Hochwasser- Vom Glück und Unglück

    Die schöne Weingegend, das schöne Graz und das vorzügliche Essen beim Heurigen. Sonne, Bienen, blühende Blumen und das Gefühl von Sommer. In Gedanken war ich bei unserem Familienurlaub in der Steiermark, als wir noch im Auto auf der Heimreise waren. Während ich diesem tollen Urlaub nachsann, hörte man im Radio erste Unwetter- und Hochwassermeldungen. Hochwasser?…

  • Wasser

    Es ist Abend und das Wasser der Brunnen plätschert im Garten, während ich diese Zeilen schreibe. Wasser kann so erfrischend und kühlend sein, jetzt, wo der Sommer endlich gekommen ist. Die Goldfische drehen ihre Kreise und die Frösche schwimmen mit energischen Tempi durch das Wasser. Die ersten Badeausflüge und Ruderpartien liegen hinter uns mit dem…

  • Der Mensch und das Wasser

    Eigentlich eine recht natürliche Kombination sollte man meinen. Der Mensch lebt mit dem Wasser im Gleichgewicht, welches in Sonderfällen kippt – wie bei einem Hochwasser – und erschreckende Konsequenzen mit sich zieht. Das Wasser sprudelt einem, im übertragenen Sinn, so heftig über den Kopf, dass man erst nach einer Weile durchatmen kann. Das Hochwasser Anfang…

  • Salzburg – Sonne statt Schnürlregen

    “Salzburg, na klar, kennt doch jeder – Festung, Fluss, Getreidegasse und natürlich der omnipräsente Mozart. Was – studieren kannst du da? Ach, dann ja bestimmt Musik, oder?“ So in etwa reagiert die Mehrheit der Menschen, mit denen ich über meine Wahlheimat Salzburg spreche. Sie haben die Stadt meist nur aus den Augen eines Touristen gesehen,…

  • Studentenheime – günstig und gut?

    Wenn man in Salzburg studiert, muss man sich wohl oder übel auch mit der Frage auseinandersetzen: Wo wohne ich? Man ist Student und hat nicht viel Geld: Das sind schon mal keine guten Voraussetzungen, um in Salzburg etwas zum Wohnen zu finden. Eine Option wäre ein Studentenheim. Doch was kann man von einem Studentenheim in…

  • Essay – Studieren in Salzburg

    Mittlerweile sind sie schon einige Semester her (wie viele genau, werde ich euch aber nicht verraten): meine ersten Schritte in Richtung Universität Salzburg. Meine Erinnerung hieran ist so fest eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen. Schon während der Oberstufe war für mich klar, dass ich einmal studieren würde. Doch nach der Matura wollte ich…

  • Uni-Sport ist easy… aber nur durch USI

    Studieren, das heißt viel lesen, schreiben und lernen. Bei meinem Studienfach Kommunikationswissenschaft stellt das Lesen und Schreiben das Herzstück des Studiums dar, denn ich befinde mich nun am Ende des Masterstudiums und habe somit die Grundkenntnisse und Theorien der Kommunikationswissenschaft schon gelernt und mehrfach wiederholt. Da ich gerade an meiner Masterarbeit schreibe, verbringe ich fast…

  • Studieren in Salzburg

    Wenn man schon doppelt so alt wie die meisten Studenten ist und nach Jahren an die Universität – noch dazu zum ersten Mal in der eigenen Heimatstadt –  zurückkehrt, ist das eine ganz eigen Sache. Ich erlebe Salzburg nach wie vor und noch immer und immer wieder aufs Neue als wunderschöne Stadt, und am Morgen…

  • La vie est belle… auch abseits des französischen Mainstreams?

    Reisen, das bedeutet für mich weniger bestimmte Sehenswürdigkeiten abzuklappern, nur um dann meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten eine Masse an Fotografien zu zeigen, zu denen man oft kaum einen Bezug hat. Für mich machen das Flair, der Moment und somit auch das Einatmen der Lebensweise des Landes die ideale Art des Reisens aus. Am…

  • Verona – eine Stadt für Verliebte, Genießer und Geschichtsinteressierte?

    Verona – eine Stadt für Verliebte, Genießer und Geschichtsinteressierte?„Romeo und Julia“ oder einfach ein Balkon für Touristen? Obwohl die Stadt nur wenige Stunden von der Heimat entfernt ist, hat man schon bei der Ankunft das Gefühl, ganz woanders zu sein. Der italienische Charme der Stadt ist auch beim Bahnhof schon präsent. Ein paar Straßen weiter,…

  • Ein Hund geht auf Reisen

    In diesem Winter nahmen mich meine Hundeeltern auf eine Wochenendreise nach Prag mit. Mein Name ist Merlin Holberg, ich bin ein Golden Retriever und etwas mehr als zwei Jahre alt. Ich bin schon recht viel herumgekommen: Nach Deutschland, Italien und Frankreich, in Prag aber war ich noch nie zuvor gewesen. Die Anreise war recht unkompliziert.…

  • Kurztrip New York

    Ich blicke auf mein Handy, und jedes Mal werden wieder Gedanken und Emotionen geweckt. Auf dem Hintergrundbild strahlen die zahlreichen Reklametafeln und die riesigen Menschenmassen, die den Times Square, egal zu welcher Tageszeit, beleben. Wenn ich so zurückdenke, bin ich sehr froh, letztes Jahr die Amerikareise mit meinem Bruder und Vater noch um ein paar…

  • Familienurlaub

    Alle Jahre wieder, gegen Ende des Winters, geht sie los – die familiäre Urlaubsplanung. Ein Marathon an Suche, Planung und Organisation. Drei (nun ja, eher zweieinhalb) junge Menschen auf der Suche nach drei Wochen Erholung, Spaß und Aktion. Also ab an den Strand? Unter der Sonne Tunesiens brutzeln? Im Club in Marmaris abfeiern? Nicht mit…

  • Ghana als persönliche Horizonterweiterung

    Zu diesem Zeitpunkt war viel los in meinem Leben – ich war noch ein frisch gebackener Abiturient, hatte bereits mein erstes Studium nach wenigen Wochen und völliger Unzufriedenheit abgebrochen und wusste nicht, was passiert jetzt mit mir, was ist dein nächster Plan? Ich war davon überzeugt, dass mir eine Reise weiterhelfen würde, Hauptsache weit weg…

  • Reisen – ein Abenteuer

    Besonders spannend finde ich Orte, an denen ich mich so unterscheide von allen anderen Menschen, die mich umgeben. Natürlich fand ich die Natur und Umgebung immer wunderschön… sogar überwältigend, ob es die Reis-Terrassen in China, die wilden Küstengebiete in Mozambique oder die Tempel in Kambodscha waren. Aber sind es nicht gerade die Menschen, die dort…